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Standboxsack – der nützliche „Helfer“

Es gibt die unterschiedlichsten Ausführungen von Boxsäcken. Viele bevorzugen den Boxsack für die Decke, aber immer häufiger wird der Standboxsack gewählt. Dieser empfiehlt sich vor allem dann, wenn zuhause keine Möglichkeit besteht, einen Sack aufzuhängen. Ein ganz großer Vorteil ist, dass er jederzeit von einem Raum in den nächsten transportiert werden kann. Somit entfällt das Platzproblem. Im Sommer besteht somit sogar die Möglichkeit, die Trainingseinheit nach draußen in den Garten oder auf den Balkon zu verlegen.

Es sollte bei einem Standboxsack auf eine gute Stabilität des Fußes geachtet werden, er sollte in keinem Falle umkippen. Die Füße sind zumeist aus Kunststoff und können entsprechend mit Wasser oder Sand gefüllt werden. Die beste Standfestigkeit wird jedoch erreicht, wenn man eine Mischung aus beidem nimmt. Das Oberteil ist für gewöhnlich ein mit Vinyl überzogener Schaumstoffkörper. Hier sollte der Verbraucher unbedingt auf eine hohe Strapazierfähigkeit achten, denn härtere Schläge dürfen nicht sichtbar werden. Da jeder Mensch unterschiedlich groß ist, muss der Standboxsack in der Höhe verstellbar sein, damit jeder seine ganz für sich persönliche Höhe erhält und die Trainingseinheit korrekt und effektiv durchgeführt werden kann.

Welche Form des Standboxsacks nun bevorzugt wird, bleibt jedem selber überlassen. Zum einen gibt es die klassische Form der Boxbirne. Immer beliebter werden jene in Form eines Torsos. Diese ermöglichen eine Abwechslung im Training mit einem Boxhandschuh. Ganz neu erhältlich sind aufblasbare Boxsäcke, inwiefern man diese bevorzugen möchte, bleibt einem selber überlassen. Fakt ist aber, dass sich ein Boxsack nicht nur für ein Boxtraining eignet, sondern damit ebenfalls die eigene Fitness sowie Schnelligkeit gesteigert wird. Fehlt nur noch das eiserne Training bis zum Boxerfolg.

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